Prosa

Manuel Franz kommt aus Saarbrücken. Nach über 15 Jahren im Turniertanz, hat im Jahr 2010 die Schauspielerei sein kreatives Interesse geweckt. In der renommierten Schauspielerin und Sängerin Petra Lamy konnte er an der Schauspielschule acting and arts in Saarbrücken seine Mentorin finden.

Dort arbeitete er u.a. auch mit Monika Schubert, Pasquale Esposito, Samuel Meystre und Jens Roth zusammen. Acting and arts ist auch der Ort, an dem er die meisten Theatererfahrungen sammeln konnte.
Er spielte dort u.a. den charmanten Architekten Martin Sterneck in Gabriel Baryllis Komödie „Butterbrot“ (Regie: Petra Lamy), in „Peer Gynt“ (Regie: Ingo Fromm) mehrere Rollen als Aslak, Mads Moen & Hoftroll, den Robert in Schimmelpfennigs „Push up 1-3“ (Regie: Petra Lamy) und zuletzt übernahm er 2019 in Falk Richters Stück „Die Verstörung“, ebenfalls von Petra Lamy inszeniert, die Rolle des homosexuellen Regisseurs Paul.

Außerhalb der Schauspielschule spielte er im Theater im Viertel den Shakespeare in Ephraim Kishons „Es war die Lerche“, sowie die Titelfigur in der multimedialen HBK Saar Abschlussarbeit von Roman Eich „Der Traum eines lächerlichen Menschen“. Als kurzfristiger Ersatz in Peter Tiefenbrunners Stück „Swing Heil“, über die Swing Jugend in der NS-Zeit, durfte er sich als Hauptdarsteller und Tänzer einbringen.

Im Filmbereich hat er über die Jahre mit vielen jungen Regisseuren von Filmhochschulen (HBK Saar, Filmakademie Baden Württemberg) vor und hinter der Kamera zusammengearbeitet und war außerdem 2018 im Saarbrücker Tatort „Der Pakt“ zu sehen. Neben Auftritten in Webserien und diversen Werbefilmen, spielte er 2018 in der vom SR, KIKA & ZDF produzierten Kinderfilmreihe „Geschichten von Überall“ in dem Film „Isabels Schatz“ (Regie: Lydia Bruna) den Familienvater.

Seit Ende 2019 arbeitet Manuel Franz als freischaffender Schauspieler und Grafiker.