Prosa

Manuel Franz kommt aus Saarbrücken. Nach über 15 Jahren im Turniertanz, hat im Jahr 2010 die Schauspielerei sein kreatives Interesse geweckt. In der renommierten Schauspielerin und Sängerin Petra Lamy konnte er an der Schauspielschule acting and arts in Saarbrücken seine Mentorin finden.

Dort arbeitete er u.a. auch mit Monika Schubert, Pasquale Esposito und Jens Roth zusammen. Unter dem Saarbrücker Regisseur Ingo Fromm spielte er dort auch seine erste große Theaterrolle: den weltfremden Intellektuellen Andrej in Rebekka Kricheldorfs Erfolgsstück Villa Dolorosa. Danach spielte er u.a. den charmanten Architekten Martin Sterneck in Gabriel Baryllis Komödie „Butterbrot“ (Regie: Petra Lamy) und im Theater im Viertel den Shakespeare in Ephraim Kishons „Es war die Lerche“. Außerdem war er in „Peer Gynt“ in mehreren Rollen zu sehen – u.a. als Aslak, Mads Moen und Hoftroll.
2017/2018 verfolgte er gleich mehrere Theaterprojekte: „Push Up 1-3“ von Schimmeplfennig (Regie Petra Lamy), die Multimediale HBK Saar Abschlussarbeit von Roman Eich „Der Traum eines lächerlichen Menschen“ – und er sprang kurzfristig in Peter Tiefenbrunners Stück „Swing Heil“, über die Swing Jugend in der NS-Zeit, als Hauptdarsteller und Tänzer ein.

Im Filmbereich hat er über die Jahre mit vielen jungen Regisseuren von Filmhochschulen (HBK Saar, Filmakademie Baden Württemberg) vor und hinter der Kamera zusammengearbeitet und wird außerdem 2018 im Saarbrücker Tatort zu sehen sein.
2018 folgten zwei Webserien (Irgendwo dazwischen, Vigo) der HBK Saar und der vom SR und dem Kinderkanal produzierte Kinderkurzfilm Isabells Schatz (Regie: Lydia Bruna).